Von Vermiglio die alte Militärstraße bis zur Festung Ex Forte Presanella (Straße ist bis zum Parkplatz befahr, 1884m). Den schönen Steig 233 bis zum Rifugio Stavel (Winterraum). Am nächsten Morgen über die Vedretta Presanella zu dessen Nordwand. Komischer Weise stiegen wir als einzige in die direkte Variante ein, die einen direkt zum Gipfel bringt. Super Bedingungen, alles musste im Pulverschnee gespurt werden. Abfahrt über den Normalweg (Sella Freshfield).
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| 2011_05_29Presanella Nordwand |
Hans “J”, David
Vom Rifugio Berni unterhalb des Passo Gavia, hinunter zum Bach, dann lange links Querung hinein zum Ghiacciaio di Dosegu’ und über diesen zum Gipfel der P.ta S. Matteo. Zurück zum Gletscher, flach vorbei unterhalb der Cima Dosegu’ zum Joch unter der P.ta Pedranzini. Erneute Abfahrt zum Gletscher, und über den Südwestgrat in leichter Kletterei zum Pizzo Tresero.
Trotz geringer Schneelage, herrschen noch sehr gute Bedingungen. Unterhalb der P.ta S. Matteo ca fünf Meter Plankeis!!
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| Punta S. Matteo – Pizzo Tresero |
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| Punta S. Matteo – Pizzo Tresero |
Sara-Rita-Andi-I
am Gardasee
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| Mtb GardaSEE |
Die Fotos verschwommen….wie die Erinnerung;-)
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| Mendlhof Kirchtig |
Hons, Gery, Egon, Josef, Andr, Hons “J”, David
Erzlahn und neues Zecknmitglied von Honsj mitgenommen.
Rita,Sarah,Hubert,Honsj,neue Zecke,Beppi,Andr
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| Erzlahn |
Am Freitag Abend vom Parkplatz des Rif. Vallesinella zum Rif. Casinei und weiter den sehr schönen Wanderwege, immer mit Schi am Rucksack, bis zum Rif. Brentei. Nach kurzer Nacht im Winterlager, abgefahren bis zur Senke wo sich der Einstieg des Canalone Neri befindet. Zuerst noch mit Schi, später mit Steigeisen zur Schlüsselstelle. (Trotz harten Schnee, sehr gute Aufstiegsbedingungen) Bei der Schlüsselstelle (Ginocchio) kommt man noch ohne Probleme auf der Linken Seite vorbei. Die Rinne spuckt einen dann direkt am Gipfel aus. Als einzige von den ganzen Tourengeher entschlossen Andi und ich die Rinne auch abzufahren, was wir aber einige hundert Meter später wieder bereuten. Zu Hart – zu gefährlich, also Schi wieder auf den Rücken, und mit Steigeisen wieder zurück zum Gipfel. Abfahrt Richtung Südost, mit leichter Kletterei zum Rif. Tosa, und über der Bocca di Brenta zurück zum Rif. Brentei und über den Aufstiegsweg zum Auto.
Die ganze Tour machten wir mit zwei sympathischen Ötztalern -Silvia und Mathias
Andi & I
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| Cima Tosa |
Gemiatlicher Start um 7.15Uhr in BZ, 900hm Aufstieg, awia Nuischnea und frische Temperaturn…Jo isch schun wieder Winter???
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| Erzlahn |
Alex, David
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| Irgendwo |
Hans “J”, David
Vom Möltner Strich den weiss roatn Dinger nooch, aui zu de Mandlen – eigentlich sein des jo Stoanhaufn!. Hintn ou, und wiedor zrugg – irgnt wia.
Gipfel erreicht?: Ja
Verhältnisse und Risikoeinschätzung: Auf der Südseite isch Plonkeis und Treibschnea (Steigeisn war net schlecht) In dor Nordwond sein gonz guate bedingungen. Büffeljacke umbedingt notwendig.
Fotoapparat hon i koan mehr, konn so leider nimmor in dor wildn weitn welt zoagn wia toll mir sein
Sie und I
Von Karneid den Radweg bis nach Atzwang, dann über die Brücke die alte Völserstrasse zum Weiher Pfarrmoss, weiter zum Kirchlein St. Konstantin. Weiter über die Haubtstr. zum Völser Weiher zur Tuff Alm. Nun über die Wiese den steilen Waldweg zur Hofer Alpl. Von der Hofer Alp, weiter aufwärts den Forstweg Richtung Gasth. Schönblick folgen, und über den herrlichen Singltail (Nur bei wenig Wanderverkehr ratsam)unter der Hammerwand bis zur Einmündung in den Wanderweg der nach Völs führt. Diesen bis zum Zentrum folgen, und ab hier den Steig 1 hinunter ins Eisacktal, und übern Radweg zurück zum Ausgangspunkt.
Sarah-Rita-Andi-I
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| Schlerngebiet radeln |