Schweiz
Start: Madulein im Engadin, parken kann man beim Zugbahnhof. Man geht zur Hùtte Chamanne d’ Escha 2594 mt. Von dort zur Scharte Porta d’ Escha 3008 mt, ca. 30 mt hinunter zum Gletscher ( von dort kann man auch zum Keschhaus hinunter gehen ) und dann hinauf auf ca. 3200 mt, wo man die Steigeisen anlegt. Von dort hinauf auf den Gipfel. Sehr schòner Gipfel und auch Aussicht. Abfahrt wie Aufstieg.
Hòhenunterschied: ca. 1850 mt
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| Piz Kesch |
Dabei: Gina,Gerry,Hons P.,Cucki,Christoph,Stefan,Andr
Schweiz
Start: Plaz ( Chasuras ) in Val Mùstair. Als erst hinauf auf den Piz Dora 2951 mt runter und dann auf den Piz Turettas 2958 mt . Recht lawinensichere Skitouren. Pulversshnee!!!
Hòhenmeter: ca. 1750mt
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| Piz Dora – Piz Turettas |
Dabei: Gina,Gerry,Hons P.,Cucki,Christoph,Stefan,Andr
Von Christine Nagler und Armin Tschager
vom 02.08.2007 bis 26.08.2007
INFOS:
bei Weiterflügen unter 4 Stunden über Moskau nach Irkutsk wird das Gebäck automatisch weitergeleitet
In Moskau muss vom internationalen auf den nationalen Flughafen gewechselt werden
Banken nur in großen wichtigen Ortschaften
Bankomatschalter nur in Irkutsk und Ulan Ude
Hotels nur in größeren Ortschaften – Privatzimmer schwer zu finden, da nicht ausgeschildert
wild campen überall erlaubt – super Plätze am Strand – würde man nie meinen, dass dies Sibirien ist
Lebensmittel überall erhältlich vor allem Wodka und Bier
kleine einfache Gaststätten gibt es in jeder Ortschaft und entlang der Hauptstrassen, bei denen man vorallem Tee und die Leibspeise “Pelmeni”, welche von den Einheimischen zu jeder Tageszeit verspeist werden, erhaltet
es gibt keine offizielle reguläre Fähre zwischen der Republik Burjatien und den Gebiet Irkutsk über den Baikalsee
das Übersetzen von Burjatien auf die Insel Olchon kann zwar bei privaten Schiffsbesitzern gebucht werden, wird aber nur bei sehr guten Wetterverhältnissen durchgeführt
Roadbook
Irkutsk - vor Kultuk : KM 88 – HM 1374
Kultuk – etwas nach Vydrino : KM 121 – HM 931
Vydrino – Boyarskiy : KM 117 – HM 815
Boyarskiy – Oshurkovo : KM 127 – HM 395
Oshurkovo – Ulan Ude : KM 28 – HM 75
Ulan Ude – Khaim : KM 122 – HM 939
Khaim – etwas nach Turka : KM 76 – HM 226
Turka – Ust – Barguzin : KM 94 – HM 370
Ust – Barguzin – Yarikta im Baruguzintal : KM 110 – HM 402
Yarikta – Kharamodun : KM 105 – HM 252
Kharamodun – Chitkan : KM 110 – HM 265
Chitkan – Ust – Barguzin : KM 52 – HM 135
Ust – Barguzin – Insel Olchon : Überseztung mit privatem Kutter ca. 10 Stunden bei guten Verhältnissen
Khuzhir – Khoboy – Peschanka : KM 66 – HM 1011
Peschanka – Khuzhir : KM 25
Khuzhir – Mukhur Bucht : KM 54 – HM 754
Mukhur Bucht – Bayanday : KM 119 – HM 1608
Bayanday – Irkutsk : KM 137 – HM 671
| Radreise Baikalsee |
CHINA 2007 – SICHUAN
von Andreas Giuliani
15/08/07 – 03/09/07
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| China-Sich |
Infos:
Interessantes:
Strecke mit dem Fahrrad:
Partenza: Berghotel Schwarenbach
Ci si deve dirigere con la macchina verso Kandersteg 1170mt nel Berner Oberland.Da Kandersteg si può prendere la funivia o andare a piedi (o se c’è neve a sufficienza con gli sci ai piedi) fino all’ albergo “Berghotel Schwarenbach“.Il mattino seguente si può fare l’ Altels.La gita è molto ripida e le condizioni della neve devono essere buone.
Dislivello: ca. 1700mt
Gina,Chistoph,Cucki,Stefan,Andr
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| Altels-Ber |
Partenza: Berghotel Schwarenbach
Ci si deve dirigere con la macchina verso Kandersteg 1170mt nel Berner Oberland.Da Kandersteg si può prendere la funivia o andare a piedi (o se c’è neve a sufficienza con gli sci ai piedi) fino all’ albergo “Berghotel Schwarenbach“.Il mattino seguente si può fare il Balmhorn.Per raggiungere la vetta ci sono due varianti,una la direttissima sù per il ghiacciaio o sifa un canaletto e poi si fa una cresta fino quasi alla cima.Dalla cima si ritorna all’albergoDislivello: ca. 1700mt
Gina,Christoph,Cucki,Stefan,Andr
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| Balmhorn-B |
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| Pakistan China Radreise |
Die Pakistaner sind sehr nette und hilfsbereite Leute. Als italienischer Staatsbürger hat man generell in den Islamischen Ländern keine Probleme, da man immer gut angesehen ist. Die ausländischen Frauen sollten vor allem in den großen Städten und auf den Bazars eine Kopfbedeckung tragen.
In der Northern Area sind die Pakistaner sehr tolerant und selbst die wenigen einheimischen Frauen gehen ohne Kopfbedeckung durch die Gegend. Essen ist unterwegs kein Problem da immer Essstände und Brot auf der ganzen Strecke erhältlich ist.
Sobald man die chinesische Grenze überschreitet, bekommt man mit der sehr genauen, bürokratischen chinesischen Polizei zu tun. Es fehlt einem gleich die Freundlichkeit und die Flexibilität der Pakistaner. Im Xinjang ist die Bevölkerung gemischt. Es gibt Chinesen, Pakistaner und Russen. Zwischen dem Kunjerab Pass bis Kashgar leben vor allem chinesische Kirgisen die Moslems sind. In Kashgar, außer in Old Kashgar, sieht man die chinesische Invasion.
Rund um der Stadt werden Strassen gebaut, große Einkaufszentrum sowie und Paläste. Man kann nur hoffen, dass Old Kashgar erhalten bleibt. Kashgar war circa 2000 Jahre lang die wichtigste Handelsstadt der Seidenstrasse. Wenn man durch Old Kashgar geht merkt man immer noch etwas davon.
Den einheimischen Main Bazaar (Khyber Bazaar um Chowk Yadgar) von Peshawar, eine Stadt neben der afghanischen Grenze.Talechi wo man den Nanga Parbat 8125mt sieht.Das Tal Baltistan, wo sich der Masherbrum 7821mt befindet.Karimabad, von wo man den Rakaposhi 7788mt und den Ultar II 7388mt sieht.Gulmit nettes Dorf und auch Passu, von wo man von der Strasse aus die Gletscherzunge vom Passu Gletscher sieht.Die Strecke von Sost bis auf den Kunjerab Pass ist sehr schön, sowie der erste Teil vom Pass runter bis Tashkurgan (China). Circa 100km nach Tashkurgan liegt der Kara Kul See, er liegt an den Füssen der zwei Bergen Muztagh Ata 7546mt und der Mt. Kongur 7719mt. Achtung dieser See ist eine sehr gut Verkaufte, überlaufene Touristendestination. Busse reicher Chinesen kommen her um den See zu bewundern. man findet aber etwas entfernter vom Komplex einen netten Platz wo man das Zelt aufstellen kann. Zwei nette Städte sind natürlich auch Kashgar und Upal.
Sost (Pakistan) bis Tashkurgan (China) muss man im Bus fahren. Die Chinesen lassen keinen vom Kunjerab Pass nach Tashkurgan mit dem Fahrrad fahren, man kann auf pakistanischer Seite bis auf den Pass mit dem Rad fahren und dann wieder nach Sost zurück.In Pakistan gibt es viele Murenabgänge, da das Gestein sehr brüchig ist und es eher stark regnet. Zwischen den zwei Strecken Besham – Dasu und Dasu – Chilas (außer in den Städten) gibt es Unterwegs kein Wasser zu kaufen. Wasserfilterpumpe mitnehmen! Auch zwischen Tashkurgan und Ghez gibt es wenig Möglichkeiten Wasser und Nahrungsmittel zu kaufen. Nur in Kara Kul gibt es Tee, Brot und Reis in den Yurten.
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| Radreise Ghana und Togo |
von Christine Nagler und Armin Tschager
vom 19.08.2006 bis 12.09.2006
INFO:
Banken nur in größeren Ortschaften
Nahrungsmittel vorallem Obst entlang der Straßen zu erhalten
Sehr viele Polizeikontrollen entlang der Straßen
Hotels in jeder etwas größeren Ortschaft
ROUTEBOOK :
Accra – Atimpoku : KM 99 – HM 378
Atimpoku – Kluoto (Togo) : KM 137 – HM 1161
Kluoto – Atakpamè (Togo) : KM 114 – HM 800
Atakpamè – Kadjebi (Ghana) : KM 105 – HM 1471
Kadjebi – etwas vor Domanko : KM 139 – HM 917
Domanko – Yendi : KM 115 – HM 677
Yendi – Tamale : KM 119 – HM 396
Tamale – Dawadawa : KM 141 – HM 275
Dawadawa – Kintampo : KM 65 – HM 292
Kintampo – Kumasi : aus Gesundheitsgründen Bustransfer
Kumasi – Lake Bosumtwi : KM 39 – HM 380
Lake Bosumtwi – Obuasi : KM 75 – HM 812
Obuasi – Twifo Praso : KM 122 – HM 768
Twifo Praso – Kakum Nationalpark – Cape Coast : KM 76 – HM 435
Cape Coast – Elmina – Brenu Beach – Cape Coast : KM 60 – HM 158
Cape Coast – Winneba : KM 97 – HM 338
Winneba – Agona Swedru : KM 25 – HM 172
Agona Swedru – Aburi : KM 85 – HM 1124
Aburi – Accra : KM 38 – HM 250
Von Andreas Giuliani und Alexander Schmid – August 2005
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| Kirghisien Radreise |
Unser heuriges Ziel hiess Kirgisistan. Reiseliteratur und dementsprechende Infos sind schwer zu finden. So mussten auch wir generelle Infos aus dem Lonely Planet, Central Asia, entnehmen. Wir besorgten uns eine kirghisische Stassenkarte und anhand der planten wir unsere Radreise, die uns 3 Wochen um den Issy Kulsee führen sollte. Wir buchten einen Flug mit Aeroflot, von München über Moskow nach Bishkek. Für italienische Staatsbürger ist ein Visum notwendig, das per Post in Genf ( Schweiz ) in der kirghisischen Botschaft angefordert werden kann. Unsere Reise mit dem Fahrrad begann direkt am Flughafen. Nachdem wir die Fahrräder am Parkplatz des Flughafens zusammengestellt haben sind wir die 30 km in die Haupstadt Bishkek geradelt. Nach erste Verständigungsschwierigkeiten in der russischen Sprache, sind wir zum kirghisischen Infocenter gelangt. Dort haben wir ein Permit für die Zone um Enghilchek angefragt ( Mindestdauer der Berarbeitung 3 Tage, Preis 10 US Dollar ), welches wir dann später in Karakol abholen konnten. Gegen unseren ursprünglichen Plan entschlossen wir noch am selben Tag Richtung Issy Kulsee weiter zu radeln.
09.08.2005
Die erste Etappe fùhrte uns vom Flughafen in Bishkek nach Tokmok, wobei die Stasse aus ewig langen Geraden besteht, mit sehr starken (stinkigem) Verkehr. Circa 200 mt vor Tokmok haben wir auf rechten Seite bei einem kleinen Bach das Zelt aufgestellt. In Tokmok haben wir Proviant gekauft. Temp. beim radeln ca. zwischen 35 – 40°C, aber sehr trocken.
10.08.2005
Die zweite Etappe sollte uns an den Issy Kul See führen. Die ersten 50km waren eine sehr lange, gerade Strecke, dann circa 20km durch eine Schlucht ( auf und ab ) bis man aufs Issy Kul Hochplateau gelangt. Am See angelangt ( umgeben von kirghisischen Badegäste, die uns blöd anstarrten ) machten wir unseren ersten Schwattler. Gezeltet haben wir etwas ausserhalb von Balykchy am Stand. Unruhige Nacht, da andauernd besoffene Jugendliche an den Strand kamen.
11.08.2005
Gemütlichere Etappe der Küste entlang, mehrmals an den Stränden angehalten, da diese laut Lonely Planet sehenswürdig sind.Unserer Meinung nach sind die Strände eher langweilig und sehr verschmutzt. In Cholpon Ata, Hochburg für russische und kasakische Touristen, haben wir Proviant eingekauft und sind schwimmen gegangen. Es war unmöglich einen Zeltplatz am Strand zu finden, da die Küste von Resorts besetzt ist. So haben wir unser Zelt in Dunkelkeit in einem Kornfeld aufgestellt.
12.08.2005
Nach Cholpon Ata wird der Verkehr weniger, da keine die Touristenresort mehr vorhanden sind. Ab Ananeco ( wo wir in der einzigen Pude gespeist haben ) wird das Panorama sehr interessant. Man fährt durch kleine Dörfer ( die sich entlang der Strasse befinden ) mit den typischen kirghisischen Bauernhöfen. Wollten nur bis Typ fahren, da aber in Tüp das Wetter sehr schlecht aussah und es dort keine Betten im Trockenen gab, entschlossen wir uns nach Karakol weiter zu fahren. Vor Tüp und zwischen Tüp und Karakol gibt es schöne Zeltmöglichkeiten. In Karakol ( Ausgangspunkt verschiedener Trekkingsunternehmen ) haben wir im Guesthouse Neofit eine nette Unterkunft gefunden ( 500 Som fùr ein Doppelzimmer ).
13.08.2005
Permits fùr Englichek abgeholt und etwas relaxt!
14.08.2005
Aufbruch Richtung Englichek, erster wolkenloser Tag in Kirgistan. Ca. 40km bis Ak-Bulung, eher ebene Strasse, aber in schlechtem Zustand. Dort fängt eine steile Strasse an, bis auf ca. 2760mt, wo sich ein breites Tal öffnet. Dieses Tal besteht aus weiten Almwiesen mit Bauernyurten, die Viehzucht haben. Wunderschönes Panorama. Am Ende von diesem Tal biegt die Strasse links bergauf ab. Auf ca. 3400mt und ca. 8km vor dem Pass haben wir auf einer Wiese, neben einem Bach, unser Zelt aufgebaut. Um 20.00 Uhr abends war eine Aussentemperatur von 0°C.
15.08.2005
Morgens letzte km bis zum Pass hinauf, sehr schöner Ausblick. Die Abfahrt bis nach Englichek, ca. 60 km ( 1100 – 1200 Höhenmeter ) ist durch eine karge Landschaft gekennzeichnet. Es gibt dort keine Möglichkeit Proviant einzukaufen oder etwas zu essen. Nach der Passkontrolle in Englichek ( altes verfallenes Industriezentrum ) sind wir ca. 16 km Tal reinwärts geradelt, bis zum Trekkingcamp Maida Adyr ( wo auch nächste Passkontrolle ist ). Da das Wetter schlecht wurde, haben wir entschlossen dort in einem Zelt zu übernachten und dort zu essen. Insgesamt für Abendessen+Übernachtung+Frühstück haben wir 24 USD für 2 Personen gezahlt, eher teuer für kirghisische Verhältnisse!
16.08.2005
Nach nährhaftem Frühstück sind wir Tal reinwärts gestartet, Richtung Gletscher. Sandstrasse und loser Schotter mit ständigem auf und ab ( sehr anstengend ). Sind nach ca. 20km bei letztem mit Jeep erreichbaren Trekkingcamp angelangt, sind ca. 2km weitergeradelt. Von dort aus haben wir den Ausblick genossen und dann zum Trekkingcamp Khan Tengrin zurück wo wir mittag gegessen haben ( sehr gut,aber auch sehr teuer ). Da sich Gewitter ankündigten entschlossen wir nach Englichek zurückzufahren und wollten auch noch ein Stück Richtung Pass hinauf fahren, da aber starker Regen einsetzte blieben wir bei einem verfallenen Kondominium der Bergwercke stehen. Im Kondominium auf Appartment Nr. 47 stellten wir unser Innenzelt ( wegen hygienischen Gründen ) auf. Durchnässt legten wir uns sofort in unseren Schlafsack.
Unsere ursprünglich geplante Route von Englichek über mehrere Pässe nach Barkoons war nicht durchführbar, da Muren nach dem strengen Winter mehrere Brücken weggetragen haben. Eine Alternativroute von Englichek entlang der kazachischen Grenze bei Koolü hinein, war wegen dem schlechten Wetter und mangelhaftem Proviant auch nicht möglich.
17.08.2005
Temperatur am morgen 8°C und es fing bereits an zu nieseln, vor uns wieder die Rückfahrt über dem Chonashu Pass. Hätten gerne eine Mittfahrtgelegenheit akzeptiert ( da es eher stark regnete ) sind aber den ganzen Tag keinem Fahrzeug begegnet. Mussten somit die Zähne zusammenbeissen und durch starken Wind, Regen und zum Schluss starken Schneefall den Pass mit Rad überwinden. Oben angelangt träumten wir von einem warmen Bett und einer warmen Mahlzeit. So beschlossen wir bis Karakol durch zu halten ( es regnete bis Karakol ).
18.08.2005
Ruhetag, Sachen waschen und trocknen lassen.
19.08.2005
Aufbruch von Karakol um entlang der Südküste wieder nach Bishkek zurück zu kehren. Ca. 17 km nach Karakol sind wir links abgebogen und ein Tal hineingefahren bis nach Jeti Oguz. Jeti Oguz ist eine interessante aus rotem Sandstein bestehende Landschaft. ( Karakol – Jeti Oguz ca. 33km )Dann radelten wir weiter Richtung Tamga, die Küstenlandschaft ist sehr schön ( 20 mal schöner als andere Seite, auch wenn diese Seite vom See vom Lonely Planet wenig beschrieben wird ). Es sind sehr schöne menschenleere Strände vorhanden. In Tamga sind wir schwimmen gegangen und haben dort in der Nähe am Stand gezeltet.
20.08.2005
Wegen Übelkeit ( Abendessen in Yurta ) kurze Etappe und am Strand relaxt, wo wir auch geschlafen haben.
21.08.2005
Von Tong ziehen wir bis 25km nach Balykchy ( Richtung Tokmok ) durch,vobei ein kleiner Pass von 2200mt zu überwinden war. Anfangs fuhren wir noch bei schönen Stränden vorbei, aber der Grossteil der Strecke führte ins Landesinnere. Haben neben einem Fluss gezeltet und unsere Vorfeude auf selbstgekochte Nudeln wurde durch einen Defekt am Benzinkocher zerstört. So stand auf dem Tagesmenu Brot mit Olivenöl und als Nachtisch M&Ms.
22.08.2005
Vermeintlich leichtere Etappe zurück nach Tokmok wird durch starkem Gegenwind und schlechtem Wetter zu einer Qual. Nach einem Rast in Tokmok beschlossen wir ( wieder wegen schlechten Wetter )bis nach Bishkek durch zufahren. Übernachtung im MBA Business Center Hotel ( 450 Som Doppelzimmer ).
23.08.2005
Ausflug in den Ala Archa nat. Park, wo wir ein paar Tage verbringen wollten ( dort sind schöne trekking Tagestouren möglich ). Beim Alplager auf 2119mt ( bis hierher schöne Strasse ) schöne Zeltmöglichkeiten, jede Menge Feuerstellen, aber sehr dreckig,da die Gegend am Wochenende ein beliebtes Ausflugsziel fùr Bewohner von Bishkek ist. Neben Bach am Alplager gezeltet.
24.08.2005
Bereits morgens schaut das Wetter sehr schlecht aus. Ca. 1 Std später fing es an zu regnen und es wurde kalt ( keine Wetterbesserung in Aussicht ). Um den Tag nicht im Zelt zu verbingen, beschlossen wir nach Bishkek zurück zu kehren.Wo wir uns für die nächsten Tage im MBA einquartierten.
25.08.2005
Tagesausflug ins Alamedintal. Ahnliches Tal wie Ala Archa nur weniger Touristen, aber Unterkünfte viel schöner.
26.08.2005
Bishkek angeschaut, vorallem den Oshbazaar, wo man auch günstig Souveniers kaufen kann.
27.08.2005
Regentag in Bishkek, abends zum Flughafen geradelt. Um 18.00 Uhr in Bishkek gestartet mit Regen und 11°C ( graussig ). Am Flughafen Fahrrad abgebaut und dann dort geschlafen.